Remote Desktop mit Linux Mint 19

Seit der Version 19 existiert Vino und die Konfiguration in den Einstellungen nicht mehr.   Vino kann aber immer noch nachinstalliert werden: sudo apt install vino   Vino Server von Hand starten: /usr/lib/vino/vino-server   Konfiguration: export DISPLAY=":0" gsettings set org.gnome.Vino require-encryption false gsettings set org.gnome.Vino prompt-enabled false gsettings set org.gnome.Vino authentication-methods "['vnc']" gsettings set org.gnome.Vino
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Damit der ClamAV korrekt funktioniert reicht es nicht aus nur den clamav-server zu installieren sondern da muss noch einiges mehr gemacht werden.   EPEL Repository hinzufügen: yum -y install epel-release yum clean all Nötige Software installieren: yum -y install clamav-server clamav-data clamav-update clamav-filesystem clamav clamav-scanner-systemd clamav-devel clamav-lib clamav-server-systemd spamassassin SELinux Konfigurieren: setsebool -P antivirus_can_scan_system 1

CentOS /boot Partition voll

Ab und an kommen Kernel Updates raus die korrekterweise kein Update machen sondern zusätzlich installiert werden, da wen mit dem Kernel ein Problem auftritt beim Starten des Systems auf den alten Kernel zurück gewechselt werden kann.   Was ist aber wen die /boot Partition voll läuft? [root@rsync ~]# df -h Filesystem Size Used Avail Use%

Postfix befehle

Die folgende Übersicht stellt einige der wichtigsten Befehle im Zusammenhang mit dem Mail Transfer Agent (MTA) Postfix vor Mailqueue ansehen (Parameter „less“ nur deswegen, falls zu viele Mails im Queue sind) mailq | less oder auch postqueue -p gesamten Mailqueue löschen: postsuper -d ALL einzelne Mails aus dem Queue löschen: (Die ID erfährt man durch

Linux SWAP leeren

Solange die normalen SWAP-Partitionen oder SWAP-Images verwendet werden, sprich diese in der /etc/fstab stehen, geht es einfach so: swapoff -a swapon -a swapoff kann unterumständen sehr lange dauern daher nicht die nerven verlieren SWAP leeren beobachten: free -s 3 | grep Swap Falls es um eine spezielle SWAP-Partition gehen soll, so kann man diese statt
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Auch wir sind wieder an der kommenden Konferenz mit dabei und informieren uns selber über die neuikeiten rund um Check_MK. Weitere Informationen findet man direkt bei der Mathias Kettner GmbH http://mathias-kettner.de/check_mk_konferenz_2017.html
Es kommt immer wieder vor das man entweder die Firmen interne Zertifizierungsstelle (selbst signiert) oder das Root CA von einer Zertifizierungsstelle (offiziell) zu einem Linux System hinzufügen muss. Das geht ganz einfach, das Zertifikat in den folgenden Ordner kopieren und die Lokale CA Updaten. RHEL / CentOS 6 Ordner : /usr/local/share/ca-certificates/ Befehl : /bin/update-ca-trust RHEL

ESXi root Zugriff gesperrt

Manchmal kann es vorkommen das unbeabsichtigt durch Drittanwendungen die fehlerhaft konfiguriert wurden der root Zugang auf einen ESXi Server blockiert wurde. Bevor man jetzt irgendetwas am ESXi Server macht, sollte man zuerst herausfinden welche Applikation das verursacht hat. Backup Software Monitoring System etc.   Wen die Fehlerquelle gefunden wurde kann man nun über das vCenter

LiveConfig mit Fail2Ban absichern

Vor einiger Zeit habe ich eine Beitrag verfasst wie man ownCloud mit Fail2Ban absichern und WordPress mit Fail2Ban absichern kann nun möchte ich zeigen wie man das selbe mit LiveConfig macht.   LiveConfig hinterlegt jegliche Manipulationen am System in einer Log Datei die unter /var/log/liveconfig/liveconfig.log zu finden ist. Wen sich nun jemand mit einem falschen Benutzer oder
WP-CLI steht für «WordPress Command Line Interface». Mit dem Open-Source-Tool lässt sich eine WordPress-Installation komplett über die Kommandozeile verwalten. Das beginnt bei der Installation einer neuen WordPress-Website und hört dort noch lange nicht auf. Wir zeigen Ihnen heute die Basics für das praktische Werkzeug. Erfahren Sie, wie man mit WP-CLI per Shell eine neue WordPress-Installation